Aufruf zur Demo anlässlich des internationalen Frauenkampftags

Auch dieses Jahr wollen wir am 8. März, dem internationalen Frauenkampftag, auf die Straße gehen. Unter dem Motto „NEHMT IHR UNS EINE, ANTWORTEN WIR ALLE! – Stoppt Femizide“ wollen wir mit einer Demo durch die Stadt ziehen und ein lautes Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen setzen! Zusätzlich soll der Tag auch genutzt werden, um auf weitere feministische Kämpfe aufmerksam zu machen und um uns solidarisch als FLINTA* zusammenzutun. Tagtäglich müssen Frauen verschiedenste Formen von Männergewalt befürchten und erleben. 2024 gab es bereits 11 Femizide in Deutschland (die Dunkelziffer ist noch höher). Frauenmorde sind keine Einzelfälle – diese Gewalt hat System. Wir nehmen diese gesellschaftlichen Verhältnisse nicht hin, wir sind wütend und wollen uns daher organisieren und dagegen wehren! Schließt euch uns an und kommt um 16h zur Stadtbücherei. Wir werden mit Redebeiträge verschiedener Institutionen und Gruppen starten und daraufhin mit dem Demozug zum Universitätsplatz laufen. Um 18h kann dann auf dem Marktplatz am Rathaus direkt weiter protestiert werden – Dort wird eine Kundgebung unter dem Motto „Embrace Feminism: FLINTAs solidarisch vereint international“ stattfinden. Gemeinsam sind wir laut, solidarisieren uns und kämpfen zusammen gegen patriarchale Strukturen! [*FLINTA steht für „Frauen, Lesben, inter, nicht-binär, trans, agender Personen“] Solidarische Grüße frauenkampftag_hd

Vortrag am 9.2.: Warum sexuelle Differenz? Eine Gegenwartsanalyse.

Ein Vortrag von Tove Soiland.

Am 9.2.2024 um 18 Uhr in der Neuen Universität, Hörsaal 01 EG (Universitätsplatz 1 in Heideberg).

In Zusammenarbeit mit un curso propio.

Das Paradigma der sexuellen Differenz entspringt der Denktradition der Lacanschen Psychoanalyse. Es wurde zunächst von Luce Irigaray ausformuliert und steht heute in etwas veränderter Form im Zentrum einer marxistisch orientierten Lacan-Rezeption. Die sexuelle Differenz verweist dabei auf eine ontologische Leerstelle oder Negativität, die auf uns zu nehmen das bisher uneingelöste Potential der Aufklärung darstellt. Sexuelle Differenz kann daher nicht mit einer binären Geschlechterordnung gleichgesetzt werden. Das Paradigma gewinnt vielmehr Sinn vor dem Hintergrund der ihm inhärenten Diagnose, dass der Kapitalismus die sexuelle Differenz, insofern sie für diese Negativität steht, loswerden will. Der Kapitalismus beerbt in der ihm eigenen Überformung die abendländische patriarchale Tradition, insofern er seine Verführungskraft gerade daraus bezieht, dass er vorgibt, diese Negativität aufheben zu können.

Vor dem Hintergrund dieser Diagnose einer verworfenen Negativität stellt sich die Frage, ob der Frauenbewegung zu Recht die Bildung eines weiblichen Kollektivs verwehrt blieb und ob dieses Begehren nicht vielmehr dahingehend zu interpretieren wäre, dass sich darin der Wunsch nach der Artikulation dieser Negativität manifestiert.

Der Vortrag fokussiert dabei auf die schwierige Position, die der Mutter phantasmatisch in dieser verworfenen Negativität zukommt. Die symbolische Nicht-Existenz dessen, was sie gibt, und damit das Phantasma einer beliebigen Verfügbarkeit über ihren „Körper“ präfiguriert als das zentrale unreflektierte Moment weiterhin die Positionierung von Frauen in unserer Kultur.


Über die Vortragende:

Tove Soiland, studierte Geschichte, Philosophie und Germanistik in Zürich. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Innsbruck und hat an zahlreichen Universitäten Lehraufträge inne. In Zürich bietet sie seit Jahren Seminare für Frauen zu feministischer Theorie an. Ihre heutigen Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereich Feministische Theorie, Lacansche Psychoanalyse und Marxismus, und Theorien des Totalitarismus.

2008 promovierte sie an der Universität Zürich zu Luce Irigarays Denken der sexuellen Differenz. Eine dritte Postion im Streit zwischen Lacan und den Historisten (Turia + Kant 2010). 2003 initiierte sie den »Gender-Streit«, eine Kontroverse um die theoretischen Grundlagen des Gender-Begriffs. 2009 schrieb sie für das Stadttheater Bern die szenische Lesung »Nehmen Sie Ihr Gender selbst in die Hand, Madam!«. Im WS 2016/17 hatte sie die Klara-Marie-Faßbinder Gastprofessur an der Hochschule Ludwigshafen inne. 2016 erhielt sie für ihr feministisches Engagement den Ida Somazzi-Preis.

Sie ist Mitherausgeberin (zusammen mit Marie Frühauf und Anna Hartmann) der beiden Bände: Postödipale Gesellschaft  und Sexuelle Differenz in der postödipalen Gesellschaft (Turia + Kant 2022). Ihr jüngstes Buch ist Sexuelle Differenz, hrsg. von Anna Hartman (Unrast 2022).

Prostitution im Nationalsozialismus – der Vortrag zum Nachhören

Den Vortrag „Prostitution im Nationalsozialismus“ von Mirjam Schorr, M.A., findet ihr nun hier zum Nachhören.

Die Geschichte der Prostitution im Nationalsozialismus ist bislang nur in Teilen wissenschaftlich erforscht. Prostitution bedeutete jedoch auch in den Jahren 1933 bis 1945, dass hauptsächlich Frauen Sex gegen Entgelt oder anderweitige Vergünstigungen für Männer anboten. Dabei galt die Frau, die durch Prostitution ihren Lebensunterhalt (teilweise) bestritt, in der nationalsozialistischen Ideologie als das Gegenteil der idealen Frau aus der „Volksgemeinschaft“. Als „minderwertig“ und „asozial“ stigmatisiert und als „Nicht-Frau“ begriffen, war sie bestenfalls noch unter Ausnützung ihres Körpers für die Ziele des NS-Regimes, einer „Ausmerze“ zuzuführen. Folglich erlitten Prostituierte den NS-Staat auf ganz unterschiedliche Weise: Sie wurden diskriminiert, ausgegrenzt, entmündigt, (zwangs)sterilisiert, eingesperrt, deportiert, ausgebeutet und ermordet.

Der Vortrag gibt Einblicke in das Prostitutionsmilieu des „Dritten Reiches“ mit einer Schwerpunktsetzung auf den südwestdeutschen Raum. Wie gestalteten sich die Lebenswirklichkeiten von Prostituierten tatsächlich aus? Welche Widersprüchlichkeiten bestanden zwischen der angenommenen Sexualmoral des Nationalsozialismus und den Fragen der Prostitution in der Realität und vor Ort? Welche individuellen Biografien von Prostituierten aus dem Südwesten und aus Heidelberg lassen sich gegebenenfalls beschreiben? Und zuletzt: Wie wurde nach 1945 an persönliche Schicksale aus dem Prostitutionsmilieu erinnert?

Prostitution im Nationalsozialismus

Anlässlich des Tags gegen Prostitution am 5.10. laden wir herzlich zum Vortrag von Miriam Schnorr um 19 Uhr ins Kulturfenster Heidelberg (Kirchstraße 16) ein.

Die Geschichte der Prostitution im Nationalsozialismus ist bislang nur in Teilen wissenschaftlich erforscht. Prostitution bedeutete jedoch auch in den Jahren 1933 bis 1945, dass hauptsächlich Frauen Sex gegen Entgelt oder anderweitige Vergünstigungen für Männer anboten. Dabei galt die Frau, die durch Prostitution ihren Lebensunterhalt (teilweise) bestritt, in der nationalsozialistischen Ideologie als das Gegenteil der idealen Frau aus der „Volksgemeinschaft“. Als „minderwertig“ und „asozial“ stigmatisiert und als „Nicht-Frau“ begriffen, war sie bestenfalls noch unter Ausnützung ihres Körpers für die Ziele des NS-Regimes, einer „Ausmerze“ zuzuführen. Folglich erlitten Prostituierte den NS-Staat auf ganz unterschiedliche Weise: Sie wurden diskriminiert, ausgegrenzt, entmündigt, (zwangs)sterilisiert, eingesperrt, deportiert, ausgebeutet und ermordet.

Der Vortrag gibt Einblicke in das Prostitutionsmilieu des „Dritten Reiches“ mit einer Schwerpunktsetzung auf den südwestdeutschen Raum. Wie gestalteten sich die Lebenswirklichkeiten von Prostituierten tatsächlich aus? Welche Widersprüchlichkeiten bestanden zwischen der angenommenen Sexualmoral des Nationalsozialismus und den Fragen der Prostitution in der Realität und vor Ort? Welche individuellen Biografien von Prostituierten aus dem Südwesten und aus Heidelberg lassen sich gegebenenfalls beschreiben? Und zuletzt: Wie wurde nach 1945 an persönliche Schicksale aus dem Prostitutionsmilieu erinnert?

Neben spannenden Informationen wird es auch Kuchen und Getränke gegen Spende geben.

Kundgebung zum Safe Abortion Day am 28.09.23 um 18 Uhr

Die Entscheidung darüber, ob eine Schwangerschaft fortgeführt wird, kann nur die schwangere Person treffen. Doch der Schwangerschaftsabbruch ist in Deutschland im völlig veralteten Paragraphen 218 im Strafrecht verankert. Eine Kommission der Bundesregierung berät aktuell, was für uns schon lange klar ist: Keine Strafe für Selbstbestimmung! Die geschlechtsspezifische Kriminalisierung per Gesetz muss endlich ein Ende haben. Reproduktive Rechte und eine optimale Gesundheitsversorgung gehören zu den grundlegenden Menschenrechten und nicht ins Strafgesetz. Deshalb fordern wir zum diesjährigen Safe Abortion Day: Der § 218 muss endlich weg! – Auszug aus dem bundesweiten Aufruf zum Safe Abortion Day 2023. Der vollständige Aufruf für den Safe Abortion Day 2023 unter dem Motto“Schwangerschaftsabbruch: Keine Strafe für Selbstbestimmung! Weg mit § 218!“ ist unter https://safeabortionday.noblogs.org zu finden.

Vortrag: Männlichkeit in Bewegung

Ein Vortrag organisiert und finanziert von der Fachschaft Soziologie Heidelberg.

Männlichkeit in Bewegung. Rechter Terror und seine Misogynie
Wenn es um öffentliche Deutungen von aktuellen Attentaten geht, fällt eine massive Leerstelle auf: Die Benennung des Geschlechts der Täter und eine Debatte darüber, was es mit der größer werdenden autoritären Bewegung zu tun hat. Dabei wird beim Hinschauen schnell klar, dass es sich bei nahezu allen Tätern um Männer handelt und dass die Bewegung, aus der sie hervorgehen, eindeutig männerdominiert ist. Anders formuliert, ist das Geschlecht des rechten Terrors männlich und auch insgesamt ist die rechte, verschwörungsideologische Bewegung männlich dominiert. Da es sich dabei nicht um einen Zufall handelt, gilt es sich mit den bewussten und unbewussten Anteilen aktueller, neopatriarchaler Diskurse auseinanderzusetzen und diese auf die Hervorbringung eines Ideals soldatischer Männlichkeit hin zu untersuchen, an dem sich auch Frauen orientieren können. Die zu großen Teilen unbewusste Selbstverständlichkeit einer Höherwertigkeit von weißer Männlichkeit wird innerhalb eines identitären Kampfes gegen Gleichberechtigung und Anerkennung von Differenz geführt. Im Vortrag wird es um eine Analyse der misogynen, trans- und homophoben Ideologien der Rechtsautoritären gehen. Analog wie digital wird durch sie ein traditionelles Familienarrangement propagiert, dass in der westlichen Welt längst durch neopatriarchale Widersprüche dialektischen Auflösungstendenzen unterworfen ist. Insofern ist die neurechte Vorstellung der Vater-Mutter-Kind-Triade ebenso ein antimoderner Reflex und deutet auf eine Sehnsucht nach autoritär-faschistischen Strukturen hin. Ziel des Vortrags ist die theoretische Verbindung zwischen neopatriarchaler Subjektivierung und dem Erstarken der rechten Autoritären in der westlichen Welt.

Rückblick Frauen*kampftag 2023

Auch dieses Jahr sind wir am 8. März wieder in Heidelberg auf der Straße gewesen, um gegen das Patriarchat zu kämpfen.

Unter dem Motto Nicht unser Krieg – Unsere Solidarität gegen eure Waffen wurde in diesem Jahr insbesondere die Situation von Frauen, Mädchen und anderen marginalisierten Gruppen in Kriegsgebieten und auf der Flucht thematisiert.

Hier findet ihr einige Eindrücke sowie unsere Rede.

Nicht unser Krieg – Unsere Solidarität gegen eure Waffen!

Wir möchten den diesjährigen Frauenkampftag nutzen, um über Krieg zu sprechen – und zwar darüber, was Krieg für uns Frauen bedeutet.

Selten war die Stimmung in Deutschland so kriegsfreudig und geschichtsvergessen wie momentan. Über die unbedingte Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine wird in den Medien diskutiert, als handle es sich dabei um ein Strategiespiel – als hätte der Krieg nicht bereits den Tod zehntausender bis hunderttausender Menschen, SoldatInnen wie ZivilistInnen, gefordert. 100 Milliarden Euro sollen in das deutsche Militär investiert werden, denn Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine bietet einen passenden Vorwand für die Erhöhung der deutschen Kriegsbereitschaft. (In welchen Krieg will die deutsche Regierung damit ziehen?) Sogar die Wiedereinführung der Wehrpflicht ist mittlerweile Stoff für offene Debatten. Dabei gerät die Realität des Krieges völlig in Vergessenheit. Nicht nur die Realität des Krieges in der Ukraine, der mit jedem Tag, den er länger andauert, schmerzliche Opfer fordert – sondern auch die Bedeutung von Aufrüstung und der zunehmenden Kriegsbereitschaft des deutschen Staates.

Als Feministinnen müssen wir uns mit Krieg und Frieden auseinandersetzen – und damit, welche überwunden geglaubten Formen des Patriarchats dabei hervortreten.

Auch wenn eine Kriegssituation für alle Menschen gleichermaßen lebensgefährlich ist, so sind wir Frauen den Gefahren des Krieges in besonderem Maße ausgesetzt. Eine Kriegssituation bedeutet für die überlebenden Frauen, der permanenten Gefahr der sexuellen Gewalt durch Männer ausgesetzt zu sein. Sexuelle Gewalt fungiert als Kriegswaffe und wird dabei gezielt gegen uns eingesetzt. Die im Krieg kultivierte männliche Verrohung und Gefühllosigkeit schlägt sich im absoluten Zivilisationsbruch nieder, der einen Bestandteil jedes Krieges bildet und den ukrainische Frauen im aktuellen Krieg erleiden.

Auf der Flucht lauern Frauenhändler und Zuhälter darauf, die verletzliche Situation der fliehenden und geflüchteten Frauen ausnutzen zu können, um sie in die Prostitution zu drängen. In Deutschland antizipierten Freier in Freierforen besonders perfide, dass mit dem Strom von geflüchteten Frauen aus der Ukraine nun „neue Ware“ in deutsche Bordelle käme.

Ein tief verankerter Frauenhass und brutalste Urformen des Patriarchats treten in Kriegs- und Krisensituationen hervor. Um diese Probleme an der Wurzel zu packen, braucht es nichts Geringeres als die Abschaffung des Patriarchats; doch solange wir unter der Männerherrschaft leben, fordern wir eine Aufarbeitung und Offenlegung dieser Fälle und die Finanzierung breiter Hilfsangebote für gewaltbetroffene Frauen, insbesondere für Geflüchtete. Zusätzlich kämpfen wir Frauen für eine Vermeidung des patriarchalen Zivilisationsbruchs durch Krieg!

Im aktuellen politischen Klima geht die Stimmungsmache in patriarchaler Tradition allerdings nur in Richtung der Kriegsführung, Aufrüstung, der Abstumpfung und der Begeisterung von Waffengewalt. Heldenmythen von Ruhm und Ehre, von einem Kampf bis zum letzten Soldaten, machen sich breit und werden sogar von Teilen der selbsternannten Linken propagiert. Das Bild des heroischen Mannes und des alternativlosen Krieges, das dabei im Mittelpunkt steht, ist eine Urform des patriarchalen Selbstbildes.

Die Verteidigung der ukrainischen Bevölkerung und ihrer Interessen gegen den russischen Angriffskrieg muss aber nicht in deutscher Kriegsverharmlosung und der bedingungslosen Forderung nach schweren Waffenlieferungen, die den Krieg verlängern, münden. Jeden Tag fordert der Krieg neue Opfer – wir fordern, dass der deutsche Staat eine sofortige Aufnahme von diplomatischen Verhandlungen unterstützt, anstelle auf Profite für die heimische Rüstungsindustrie zu pokern!

Weiterhin fordern wir, dass die Aufrüstung des deutschen Militärs gestoppt wird. Anstelle Frauenhäuser, Beratungsangebote für Betroffene männlicher Gewalt und Nothilfen, insbesondere für Geflüchtete, zu finanzieren, steckt der deutsche Staat 100 Milliarden in die Rüstung! Nie wieder kann uns erzählt werden, dass das Geld fehle, um das Palermo-Protokoll oder die Istanbul-Konvention umzusetzen: Sobald es sich unter Vorwänden rechtfertigen lässt, werden Unsummen hervorgezaubert, um sie in die Rüstungsindustrie und Bundeswehr zu investieren. Wir fordern eine zügige Reevaluierung der Prioritäten, die die deutsche Regierung hier setzt, und die Investition der 100 Milliarden in die soziale Absicherung der Bevölkerung und in das Vorantreiben der Geschlechtergerechtigkeit statt in die Bundeswehr!

Wir fordern Empathie für die Opfer der Kriege.

Wir fordern eine Abkehr von patriarchaler Kriegslogik und eine offene Debatte, die Verhandlungen als Perspektive sieht.

Wir fordern die Ausfinanzierung von Hilfsangeboten für gewaltbetroffene Frauen und wir fordern, nicht als Kollateralschaden von patriarchalen Kriegen begriffen zu werden.

Wir fordern ein Erkennen des Ernstes der Lage.

Und nicht zuletzt fordern wir die Abschaffung des Patriarchats!

Veranstaltung – Was kostet eine Frau am 26.03. in Karlsruhe

Leider etwas kurzfristig, aber ihr solltet es trotzdem nicht verpassen:

Am Sonntag, den 26.03. von 12 – 17 Uhr findet in Karlsruhe im Roten Stern* ein Workshop zu unserem Buch „Was kostet eine Frau – eine Kritik der Prostitution“ statt.

Die Autorinnen Hanna Vatter und Brigitte Kiechle diskutieren mit Euch Prostitution als Teil männlicher Herrschaft sowie feministische Historie zum Thema Prostitution.

Kommt vorbei, gerne auch schon zum Kaffee ab 11 Uhr und kommt mit den Autorinnen und uns ins Gespräch.

Zur Kritik der Prostitution – Was kostet eine Frau?
Workshop mit Hanna Vatter (Prostitution als Teil männlicher Herrschaft) & Brigitte Kiechle (Bebel, Kollontai, Mujeres Libres)
Sonntag, 26. März 2023 – 12-17 Uhr im Roten Stern* Karlsruhe
Kaffee ab 11 Uhr
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